Körpersprache

Was sagt Körperhaltung über uns aus?

Körpersprache, welche sich aus der Körperhaltung ergibt, sagt sehr viel über den Gesprächspartner aus. So kann schnell erkannt werden, ob dieser neugierig, desinteressiert oder sogar nervös ist. Wer sich mit der nonverbalen Sprache des Körpers auskennt, kann die eigene besser steuern und zudem viel besser auf sein Gegenüber eingehen.

Mimik und Arme machen den Hauptteil aus

Da bei vielen Gesprächen, vor allem im beruflichen Bereich, ein Sitzplatz auf der anderen Seite des Schreibtisches angeboten wird, beschränkt sich die Deutung auf die Arme und das Gesicht. Die Blicke, die Blickrichtung, die Arbeit mit den Fingern und die Haltung der Arme im Allgemeinen sind die wichtigsten Punkte. Ein bewusster Umgang mit der eigenen Körpersprache kann bei wichtigen Verhandlungen, wie auch einem Vorstellungsgespräch sehr nützlich sein. Auch im Privatleben kann man damit leichter mit dem Anderen umgehen, was sich immer als ein Vorteil erweist.

Körpersprache von Männern

Männer drehen sich zu ihrem Gesprächspartner, wenn Interesse geweckt wurde. Dann lohnt es sich, das Thema und als Frau die Blicke zu vertiefen. Ahmen Männer die Körperhaltung nach, zeigen sie zusätzlich Interesse und eine bestimmte Art von Nähe. Im Gegensatz zeigen Männer Desinteresse alleine durch die Tatsache, wenn sie sich nicht zu ihrem Gesprächspartner drehen, sondern in eine andere Richtung und mit diesem reden. Ganz anders ist es hingegen, wenn die Arme hinter dem Kopf verschränkt und eine aufrechte Haltung zu sehen ist. Gleiches gilt auch für Haare in Form bringen und ähnliches.

Körpersprache des weiblichen Geschlechts

Bei den Frauen kann Interesse an einer schrägen Kopfhaltung abgelesen werden. Wenn dann noch ein verlegenes Lächeln gedeutet werden kann, ist das Interesse, aber vor allem das Flirten im Mittelpunkt. Schweift der Blick ab oder werden die Arme vor der Brust verschränkt, besteht in der Regel kein Interesse.

Grundsätze der Körpersprache

Es kommt immer wieder vor, dass die Körpersprache falsch gedeutet wird, da das Gegenüber mit den Gedanken ganz woanders ist. Nur wer mit sich selbst zufrieden ist, kann dies auch in Haltung und Ausstrahlung wiedergeben. Man sollte sich ebenso viel auf sich selbst konzentrieren, wie auf das Gegenüber. Annäherungen sind keine Seltenheit, wenn man sich erst mal selbst kennen gelernt hat.

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