Kategorie: Kleider

Wer kennt es nicht, das kleine Schwarze, welches die Blicke der Männer auf sich zieht? Es betont die Figur ebenso sehr wie die Beine. Wo steht jedoch geschrieben, dass es sich bei dem beliebten Ausgehkleid um ein schwarzes Stück handeln muss? Auch das kleine Rote kann die Männer ebenso betören wie die Frauen. Die Unterschiede sind trotz der vorgegebenen Farbe dennoch sehr groß und können die Betonung auf das eine oder andere Detail lenken.

Was sagt Rot über die Trägerin aus?

Meist wird rot mit Aggressionen in Verbindung gebracht. Rot hat jedoch viel mehr zu bieten als die Verstärkung der Gefühle. So bringt diese Farbe Kraft ebenso zum Ausdruck, wie Dominanz. Den Trägern dieser Farbe werden zudem die Eigenschaften Kreativität, Durchsetzungsvermögen und Selbstbewusstsein nachgesagt. Ebenso kann mit der Farbe Rot Leidenschaft und Erotik in Verbindung gebracht werden. Kleine rote Accessoires können dabei die Wirkung des kleinen Kleides unterstreichen.

Betonung des roten Minikleides

Rot ist nicht gleich Rot. Dies zeigt sich, wenn die unterschiedlichen Farbtöne betrachtet und die zusätzlichen Möglichkeiten in Augenschein genommen werden. Ob Glitzer, Pailletten oder betonende Nähte, die Vielzahl der Varianten ist groß und macht die Auswahl für die Trägerinnen nicht einfach. Bei der Suche nach dem kleinen Roten sollte auf das Anprobieren keinesfalls verzichtet werden. Mit nur kleinen Unterschieden können die Beine oder auch der Bauch, ebenso jedoch auch das Dekolleté, in Szene gesetzt werden.

Aussage solcher Kleidungsstücke

Die Wahl auf das kleine Rote fällt in der Regel immer nur dann, wenn man einem Menschen auf eine besondere Weise auffallen möchte. Ob es sich dabei um den eigenen Mann, den Freund oder einen Mann, den man beeindrucken und für sich gewinnen möchte handelt, ist dabei zweitrangig. Dieses Minikleid ist allerdings nicht für alle Anlässe geeignet und sollte grundsätzlich mit Bedacht ausgewählt werden. Es bietet sich, wenn auch nicht in einer dezenten Farbe, immer wieder als Abendkleid an und kann selbst auf dem roten Teppich immer wieder in einer ähnlichen Variante entdeckt werden. Da Rot jedoch nicht zu jedem Typ passt, sollte diesbezüglich nicht auf eine unabhängige Meinung verzichtet werden. Die Betonung der Leidenschaft kann mit Kurven in den Vordergrund gestellt werden.

Read Full Article

Grün ist schon einige Zeit eine Trendfarbe. Kein Wunder, denn die Farbe steht für Tradition, Bodenständigkeit und einen zünftigen Blick in die Welt. Einst nur an Jägern oder Schützenbrüdern gesehen, ist Grün mittlerweile in all seinen Farbtönen zum Trend geworden. Je nach Farbton ist Grün unter Umständen eine Farbe für Modemutige. Bislang galt diese Farbe eher als unsexy, mittlerweile hat sich diese Einstellung jedoch geändert.

Read Full Article

Es gibt Kleidungsstücke, auf die die Frau nicht verzichten, sondern unbedingt im Kleiderschrank haben sollte. Hierzu gehört auch das Kleine Schwarze. Dieses Kleidungsstück gibt es in verschiedenen Varianten, wobei die Originalform, die große Modedesignerin Coco Chanel erfand und populär machte, eher schlicht gehalten ist. Der Hintergrund, warum Coco Chanel dieses Kleidungsstück erfand war folgender: Sie wollte ein Kleidungsstück für die Frau schaffen, dass diese zu beliebigen Anlässen tragen kann. Warum die Wahl der Farbe dabei auf Schwarz fiel, ist auch einfach zu erklären: Es war damals eine kleine Revolution, die von Paris ausging, weil Schwarz in den 1920er Jahren noch die Farbe der Dienstbotenbekleidung war und auch ein Zeichen für Trauer.

Entwurf von Coco Chanel und einige Zweifel
Dass auf einmal unverheiratete junge Frauen über den Laufsteg in einem knapp geschnittenen und in Schwarz gehaltenen Kleid marschierten, erregte zur damaligen Zeit entsprechend Aufsehen. Allerdings gilt an der Urheberschaft von Coco Chanel an diesem Kleidungsstück seit der Äußerung von Chanel-Chefdesigner Karl Lagerfeld in seinem Buch „Das kleine Schwarze“ aus dem Jahr 1998, geschrieben von Amy Holman Edelman doch ein wenig Zweifel. In Frage käme auch noch die Modedesignerin Nettie Rosenstein.

078-Fotolia_28825589_Subscription_XXL.jpg43Höhepunkt der Beliebtheit
Wie auch immer sich die Geschichtsschreiber entschieden, in den 1920er Jahren konnte das Kleine Schwarze noch nicht richtig punkten, weil die damalige Gesellschaft damals dazu offenbar noch nicht bereit war. In den 1950er Jahren indes schien es soweit zu sein: Prominente Trägerinnen wie die US-Schauspielerin Audrey Hepburn machten dieses Kleidungsstück berühmt. Damals waren die Schnitte noch recht einfach und die Stoffe samtig weich, wobei auch heute noch Stoffe wie Viskose, Chiffon und Satin häufig für die Herstellung vom Kleinen Schwarzen verwendet werden. Das Schwarz sehr gut kaschieren kann, kann das Kleine Schwarze von Frauen jeglicher Statur getragen werden. Auch etwas molligere Frauen können im Kleinen Schwarzen hervorragend ihre Problemzonen kaschieren.

Gelungener Auftritt
Was das Kleine Schwarze so attraktiv macht für den Kleiderschrank, ist weil es dieses Bekleidungsstück in vielfältigen Formen gibt, in verschiedenen Schnitte, mit oder ohne Ausschnitt am Dekolleté, aber auch als Neckholder ausgeführt oder mit Spaghetti-Trägern oder als Bustierkleid. Auch bei den Längen kann eine Frau auf alles hoffen, was es gibt – von Mini über Midi bis ganz lang (ausgeführt als Abendkleid). Der absolute Klassiker unter den Kleinen Schwarzen ist aber das Minikleid. Tragen lässt sich das Kleine Schwarze zu den verschiedensten Anlässen – zu einer Hochzeit, Party, zum Geburtstag, zum Grillabend, zu einem Feuerwehrball, zum Sommerfest auf dem Golfplatz und als Kleidungsstück wenn man shoppen geht oder sich mit der Freundin zum Kaffee in der Stadt trifft. Das Geheimnis der Wandelbarkeit vom Kleinen Schwarzen liegt in den Accessoires, im Schmuck, den Handtaschen und den Schals und Jacken, die man zum Kleinen Schwarzen tragen kann.

Read Full Article

Bei bestimmten Begriffen muss man immer erst überlegen welchen grammatikalisch korrekten Artikel man verwendet. Dies trifft auch auf den Begriff „Babydoll“ zu – der oder das Babydoll. Da es sich hier um etwas „Niedliches“ handelt – das Babydoll. Es handelt sich genauergesagt um ein weites Hängerchenoberteil, das recht locker über der Schulter hängt. Das Babydoll komplett macht das kurze Höschen, meist ein Pumphöschen.

Read Full Article

Strickkleider – das waren früher tatsächlich die Kleider, die sehr gerne von der älteren Generation getragen wurden. Heute ist das längst nicht mehr so, auch viele Frauen und viele junge Mädchen tragen gerne ein Strickkleid. Und auch Designer wie Armani und Valentino befassen sich heute sehr intensiv mit dem Thema Strickkleid. Dass ihre Modevorgabe ankommt, das zeigen allerorts die sogenannten Fashionistas, die Strickkleider in allen möglichen Kombinationen tragen.

Read Full Article

Ein Lederkleid kann man eigentlich, wenn es entsprechend geschnitten ist, bei fast jedem Wetter tragen. Eine Jacke darüber ist grundsätzlich nicht unbedingt erforderlich. Bei schlechtem Wetter kommt man natürlich nicht umhin einen Überwurf oder ein Jäckchen zu verwenden. Allerdings muss man auch etwas aufpassen und geschickt kombinieren. Denn nicht alles kann man zum Lederkleid tragen. Seidenblusen und schöne, locker leichte Stoffe wirken sehr edel und schützen dennoch vor Winde. Wenn das Wetter ungemütlicher ist passt auch so manche Jacke.

Read Full Article

Sie gehören eigentlich in jeden Kleiderschrank – kurze Kleider, die vielseitig getragen werden können. Sie sind ein Must-Have, das man sowohl im Sommer nutzen kann, wie auch im Winter, weil man unter die kurzen Kleider bequem eine Strumpfhose anziehen kann. Es kommt natürlich ganz auf den jeweiligen Modetrend an, welche Art von Strumpfhose das sein kann. Grundsätzlich gilt: Trägt man kurze Kleider, kann man nichts falsch machen. Es bedarf je nach Stoff und auch nach Muster allerdings schon mal etwas Mut der Trägerin, welche Kombination man wählt in Sachen Schuhe, Jacken und sonstige Accessoires.

No-Goes
Es gibt allerdings auch bei den kurzen Kleidern einige No-Goes, die man beachten sollte. Hierzu gehört, dass man auf Knallfarben und auch auf tiefe Ausschnitte und eine eingebaute Netz-Optik lieber verzichten sollte, wenn man den Blick nicht allzu stark auf sich lenken möchte. – Diese kurzen Kleider sind zwar ideal für eine Party, nicht aber etwas für die Kirche, das Büro oder ein Essen, bei dem man einen bleibenden Eindruck (auf andere Weise) hinterlassen möchte. Auch wenn es zum Urlaub in ein islamisches Land geht, sollte das kurze Kleid besser zuhause im Schrank gelassen werden. Derartige kurze Kleider kann man nur dann tragen, wenn man richtig dünn ist. Ein Bäuchlein sieht man insbesondere bei kurzen enggeschnittenen Kleidern sehr deutlich.

MinikleidStilvoll sein
Von Stil und Eleganz spricht man bei kurzen Kleidern dann, wenn die geringe Länge für die Trägerin auch akzeptabel ist und auch hochwertigem Stoff, wie schöner Spitze. Stilvoll ist auch, wenn man statt auf Frontausschnitt (Dekolleté) auf ein schönes Rückendekolleté setzt. Dann die Frau nicht nur modisch alles richtig, sondern zeigt auch sehr viel Selbstbewusstsein. Für die meisten Frauen ist es nicht leicht, dass sie – was bei den kurzen Kleidern zwangsläufig der Fall ist – sehr viel Bein zeigen. Dies sollten Frauen natürlich auch nur dann tun, wenn sie sich sicher sind, dass sie ihre Beine schön genug finden. Es gibt dabei kurze Kleider in unzähligen Varianten, für alle Jahreszeiten, auch wenn die meisten die kurzen Kleider nur mit Sommerkleidern in Verbindung bringen. Einen besonders edlen Touch erhalten die kurzen Kleider dann, wenn statt Kurzarm die Kleider mit Langarm getragen werden. Auf die Männer mag das zwar etwas bieder wirken, ist aber effektiv, insbesondere dann, wenn es draußen schon etwas kälter ist. Diese stilvollen kurzen Kleider sind natürlich auch etwas fürs Büro, idealerweise in unifarben und recht dunkel gehalten.

Kurze Kleider für Mollige
Auch wenn man etwas mehr wiegt muss man auf kurze Kleider nicht verzichten. Das kommt natürlich auf die Figur an, da kurze Kleider nicht so viel kaschieren können. Wenn Sie eine eine starke Hüfte oder einen großen Busen haben ist gegen ein kurzes Kleid nichts einzuwenden. Eine Voraussetzung sind allerdings immer schlanke Beine, wobei hier nicht dünn gemeint ist.

Wann besser Maxi oder Midi als kurze Kleider?
Die Kleiderlänge Maxi sollte man zum Beispiel auch nur dann tragen, wenn es sich um einen festlichen Anlass handelt, wie eine Theater- oder einen Opernbesuch. Dort in einem kurzen Kleid aufzutauchen wäre ein Tabu. Midi ist das Mittelmaß und kann außer zu derartigen Events immer getragen werden. Auch zum Besuch von einem hochrangigen Politiker beim ersten Zusammentreffen tragen die Frauen der jeweiligen Gastgeber in der Regel kein Maxi-Kleid, aber auch kein kurzes Kleid. Kurz ist ebenfalls nicht angesagt im Büro, weil dies die Männer dort zu sehr von der Arbeit ablenken könnte, wie es immer schon in der Begründung heißt.

Höschenblitzer vermeiden
Kurze Kleider tragen, ist dennoch eine Kunst für sich. Denn immer muss die Frau achten wie sie sich bewegt. Das gilt noch stärker als beim Minirock, denn der Minirock selbst rutscht nicht hoch, der sitzt immer auf Taille, während das Minikleid weiter hoch rutschen kann. Das ist besonders beim Aussteigen aus dem Auto oder beim Bücken zu beachten. Ansonsten ist der Höschenblitzer wie bei so vielen It-Girls absichtlich, schon vorprogrammiert. Daher ein Tipp: Recht kleine Schritte machen beim Tragen von einem kurzen Kleid und möglichst das Bücken vermeiden. Gerade mit dem Höschenblitzer haben Frauen nun schon seit vielen Jahrzehnten zu kämpfen – schon von Beginn an, seit den 1960er Jahren, als kurze Kleider erstmals in Mode kamen.

Kurze Kleider kombinieren
Der Stoff vom Kleid spielt letztlich auch eine Rolle, wenn es darum geht dieses mit Jacke oder anderen Kleidungsstücken bzw. Accessoires zu kombinieren. Wegen des Variantenreichtums der kurzen Kleider in Sachen Stoff, Musterung, Schnitt und Länge, Ausschnitt und ob langärmelig, kurzärmelig oder als Trägerkleid, sind die Kombinationsmöglichkeiten natürlich ebenso vielfältig. Sehr gut zu einem kurzen Kleid kombinieren kann man was Jacken angeht zum Beispiel eine Lederjacke. Dies passt sogar zu kurzen Kleidern, die mit Rüschen verziert sind. An den Füßen zum kurzen Kleid kann man sowohl Stiefel tragen, wie auch Sandalen, Sandaletten, Pumps und High Heels. Heute kombiniert man gekonnt kurze Kleider auch zu Leggings. Auf diese Weise kann man ein kurzes Kleid auch zu Anlässen tragen, wo das vorher ein No-Go war.

Fazit:
Kurze Kleider machen Spaß. In der Freizeit beim Treffen mit Freunden ist ein kurzes Kleid natürlich nie fehl am Platze. Man ist schließlich nur einmal jung;-)

Read Full Article

Etuikleider können zu jeder Zeit und jedem Anlass getragen werden. Sie verleihen den Trägerinnen stets ein unauffälliges und formvollendetes Auftreten. Selbst wenn eine bestimmte Garderobe gewünscht wird, macht die Frau mit einem Etuikleid nie etwas falsch.

Elegante Kleider mit Stil
Etuikleider haben eine überzeugende Wirkung durch ihre einfache Schnittführung. In den meisten Fällen verfügen Etuikleider über recht minimale Verzierelemente. Bedingt durch diese Distanziertheit rufen sie eine besondere Bewunderung hervor. Sie haben sich zu einer geschmackvollen Stilrichtung in der Damenbekleidung entwickeln können. Daher können Damen Etuikleider auch völlig unabhängig davon tragen, um welchen Anlass es sich gerade handelt. So ist die Trägerin perfekt mit einem Etuikleid gekleidet, wenn sie einen besonders festlichen Anlass begeht, ein Meeting besucht, zu einem Geschäftsempfang geladen wird oder auch dann, wenn es um eine private Einladung in ein Restaurant geht. In einem Etuikleid ist die heutige Dame stets erstklassig und trotzdem niemals geschmacklos gekleidet. Trotz all dieser Tatsachen erscheint die Trägerin in einem Etuikleid auf gar keinem Fall einfallslos. Obwohl die Schnittführung recht simpel gehalten ist, gibt es diese hübschen Kleider in einer schier undenklichen Vielzahl an Farbkonstellationen und unterschiedlichen Stoffarten zu kaufen. Vom schlichten Schwarz bis hin zu auffälligem Pink, aus reiner Seide, aber auch aus einfachem Baumwollmaterial.

etuitkleidEtuikleider sind immer figurbetont
Im Wesentlichen können Etuikleider an der figurbetonten Schnittführung erkannt werden. Oftmals bestechen sie durch ihren waagerecht gehaltenen Ausschnitt. Allerdings gibt es Etuikleider auch mit anderen Ausschnittformen, beispielsweise dem allseits bekannten V-Ausschnitt, dem runden Ausschnitt oder versehen mit einem schicken Kragen. Etuikleider wirken besonders edel, wenn sie ärmellos getragen werden. Allerdings haben sich die Modeschöpfer auch einige Etuikleider versehen mit kürzeren Ärmeln einfallen lassen. Einzig Etuikleider mit langen Ärmeln sind nicht zu finden.



In der Regel haben die Etuikleider eine Länge bis hin zum Knie. Es gibt auch einige Variationen in der Mini- oder Maxi-Form. Etuikleider können völlig unabhängig von der jeweiligen Tagesform getragen werden. Sie sind also nicht nur die perfekte Abendgarderobe, sondern eignen sich auch perfekt als Cocktail-Kleider tagsüber. Basierend auf ihrer perfekten Passform sorgen Etuikleider dafür, dass ihre Trägerinnen immer ideal gekleidet wirken. Die Bezeichnung des Etuikleides rührt daher, dass die Schnittführung dem eines Etuis ähnelt und dadurch die weiblichen Kurven perfekt umhüllt.

Schon in den 1930er Jahren waren Etuikleider aktuell
Etuikleider waren bereits in den 1930er Jahren als sogenannte Schlauchkleider bekannt und beliebt. In den 1960er Jahren kamen sie erneut in die Modebranche zurück und erlebten auch im 20. Jahrhundert wieder ihr Comeback. Nahezu jede Frau ist im Besitz von einem oder mehreren Etuikleidern. Seit vielen Jahrzehnten gelten diese schicken Kleider als besonders attraktiv und betonen die weiblichen Formen perfekt.
Eine Vielzahl an prominenten Damen trugen in den 60er Jahren bevorzugt Etuikleider. Darunter waren beispielsweise auch die Chanson-Sängerin Edith Piaf sowie die First Lady Jacky Kennedy vertreten. Audrey Hepburn machte Etuikleider durch „Frühstück bei Tiffany“ salonfähig. Besonders in Verbindung mit langen Handschuhen treten Frauen in Etuikleidern sehr edel auf. In der heutigen Zeit wurde das Etuikleid besonders bekannt durch die Gattin des US-Präsidenten Obama.

Read Full Article

Wenn man über Dirndl redet denkt man zuerst an das Oktoberfest und Volksfeste, und an Oberbayern und Österreich. Gerade bei Volksfesten ist das Dirndl sehr beliebt, hat es doch einen festlichen und gleichzeitig auch etwas volkstümlichen Charakter. Auch in den Prospekten und Katalogen sind Dirndl der Kernbestandteil der Landhausmode.

Trend zum Dirndl mit erotischer Ausstrahlung
Besonders in den letzten Jahren hat sich dieser Trend zum Dirndl in allen möglichen Facetten deutlich verstärkt. So findet man auf dem Münchner Oktoberfest kaum eine Besucherin, die kein fesches Dirndl trägt. Und diese Beliebtheit hat das Dirndl nicht nur bei der Elterngeneration sondern auch bei der Jugend. ein Grund dafür ist der besondere Schnitt der Dirndl, die die weiblichen Reize besonders zur Geltung bringen. Hier kann Frau völlig ungeniert zeigen was sie hat, und das nutzen natürlich gerade junge Mädels. Hier steht weniger die volkstümliche Landhausmode als mehr die prikelnde Erotik eines gut gefüllten Dekolletees im Vordergrund.

dirndl-6xHerkunft des des Dirndls
Dirndl ist in seinem Ursprung weniger das Kleid, sondern das Mädchen, die junge Frau, die als das Dindl bezeichnet wird. Oft ist hier auch die junge Magd gemeint, die als ländlichen Dienstpersonal seine Arbeit verrichtet. Zwar steht das Dirndl auch heute noch für Brauchtum und Heimatverbundenheit, weil das Dirndl etwas den Flair der Tracht der Landsmannschaften und Trachtenvereine hat. Obwohl dem Dirndl diese regionale Bezu fehlt, denn die Trachten haben fest vorgeschrieben Farben und Muster, und beim Dirndl ist eine fast grenzenlose Vielfalt gegeben.

Stoffe, Farben und der Schnitt
Dirndl gibt es heute in allen Variationen von untrakurz bis klassisch lang. In der ursprünglichen Form ist ein Dirndl ein langes Kleid, das im Oberteil eng anliegend ist, und einen langen weiten Rock besitzt, der weit oben in der Taille angesetzt ist. Viele Dirndl sind einfarbig oder haben zumindest einen einfarbigen Rock. Viele Dirndl sind aus Leinen gefertigt, oder auch aus leichten Stoffen wie Seide. Der Rock selbst ist in der Regel von einer Schürze überdeckt, Diese Schürzen sind oft besonders edel und teuer, und werten das Dirndl entsprechend auf. Die Materialien der Schürze sind oft edle Wildseide oder einfache Stoffe die wiederum aufwändig bestickt sind.

Das Oberteil ist, wie gesagt eng anliegend, geradezu corsagenartig, denn es hat die Funktion den Busen in die richtige Position zu bringen, unterstützt von speziellen Dirndl-BHs. Diese bringen ein tolles Dekolletee zum Vorschein. Sie haben einen doppelten Push-Up-effekt, der nicht nur nach oben sondern auch zur Mitte hin wirkt.

Länge der Dirndl
Das klassische Dirndl ist lang, sogar teilweise knöchellang. Aufd en Volksfesten ist aber die bevorzugte Länge eher mittellang übers Knie gehend. Die jungen Mädels tragen oft Minidirndls, bei denen der Rock nur schwer zu erahnen ist.

Schleife links oder rechts
Eine wichtige Frage, die sich Dirndlneulingen stellt ist die nach der richtigen Stelle für die Schleife. Das kann man sich recht einfach merken. Trägt die Frau die Schleife rechts, so hat sie den Rechten, den richtigen Mann, schon gefunden ist also vergeben. Bindet die Frau die Schleife auf der linken Seite so ist sie noch ungebunden.

Mit einem Dirndl ist man immer bestens gekleidet, und das nicht nur bei Volksfesten. Auch auf Hochzeiten und Familienfeiern spiegelt ein Dirndl den festlichen Charakter der Veranstaltung wider.

Read Full Article