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Sidecut – freches und interessantes Frisurenexperiment

Ein sehr provokanter Trend macht sich auf den Köpfen der Leute breit, der sogenannte Sidecut. Doch was ist der Sidecut? Und für wenn, ist er geeignet? Bei dem Sidecut wird eine Haarseite raspelkurz rasiert, die andere Hälfte bleibt bestehen. Ein mutiger Trend, dem besonders Frauen mittlerweile gerne nachgehen. Denn einerseits eine lange Mähne, und auf der anderen Seite kurzgeschoren – das sit auf jeden Fall provokativ und immer ein Hingucker.

Modetrend
Bevor aus dem Sidecut jedoch ein Modetrend wurde, war er eine gerngesehene Frisur in der Punkszene. Dort wurden die Stoppeln auch gerne mal bunt nachgefärbt. In diesem Herbst wurde der Sidecut dann dank vieler Prominenter Frauen Salonfähig. Endlos viele Stylings lassen sich mit dem Sidecut vereinbaren, egal ob Locken oder eine stylische Ponyfrisur.

118-Fotolia_36329068_Subscription_XXL.jpg1110Bevor es jedoch an die freche Frisur geht, sollten ein paar Dinge beachtet werden. Auch wenn sich so ziemlich alles in Eigenregie erledigen lässt, sollte der Sidecut von einem Profi vollzogen werden. Das anschließende trimmen der Stoppeln kann dann Zuhause erledigt werden. Wer es dennoch selbst waagen will sollte sich eine gute Haarschneidemaschine besorgen. Hier kann man die Haarlänge bzw Stoppellänge individuell einstellen.

Ideal für kräftiges Haar
Wer zu feines Haar hat sollte ebenfalls auf einen Sidecut verzichten, am besten eignen sich lange und volle Haare, da der Look so noch mehr herrausticht. Mit einem auffälligen Makeup und sexy Outfits lässt sich zusätzlich wieder mehr Weiblichkeit in den maskulinen Look hereinbringen. Für wenn reine Kurzhaarfrisuren nichts sind, für den ist der Sidecut eine prima Alternative da er sich prima durch die noch bestehende Haarhälfe verdecken lässt. Der einzige Nachteil an dieser Trendfrisur ist das mühsame Nachwachsen der rasierten Haarhälfte. Ein Zurück gibt es beim Sidecut nicht – ab ist ab.

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